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Bartschneider

Für die akkurate Bartpflege ist ein spezieller Bartschneider unerlässlich. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um einen Vollbart oder nur um einen Drei-Tage-Bart handelt. Mit Hilfe von dem integrierten Konturenschneider ist es auch möglich, dass der Frisurenbart geformt wird. Dieser Frisurenbart ist gerade unter Jugendlichen absolut beliebt. Die Geräte werden oftmals allerdings auch zum Schneiden der Haare genutzt. Mit einem herkömmlichen Rasierer haben viele Menschen bereits festgestellt, dass sie nicht weit mit der Bartpflege kommen. Die speziellen Geräte stehen deshalb zur Verfügung, wo die Messer sich durch aufsteckbare Distanzkämme auf verschiedene Bartlängen und -formen genau eingestellt werden können. Gerne werden die Bartschneider auch als Barttrimmer bezeichnet und sie sorgen für eine stufenfreie und genaue Haar- und Bartstruktur. Möglich ist dabei zwischen 1,5 Millimeter und 20 Millimetern alles.

Wofür werden die Geräte gekauft?

Die Geräte sind heute nicht mehr nur dazu in der Lage, dass dem Barthaar eine unkomplizierte und schnelle Trimmung verliehen wird. Zum Teil stehen auch hochwertige Markenmodelle zur Verfügung, die über einen Konturenschneider verfügen. Damit wird es den Käufern sogar ermöglicht, dass akkurate Konturlinien geformt werden. Dank spezieller Aufsätze wird es bei manchen Geräten sogar ermöglicht, dass individuelle Konturen und Motive geschnitten werden. Diese kommen dann einfach in die Bart- und Haarstruktur, wo sie gerade bei den trendigen Jugendlichen sehr beliebt sind. Während oftmals auch das Haupthaar damit gestutzt wird, sind die Geräte nicht für eine Glattrasur geeignet. Bei dem Haupthaar schneiden die Geräte oftmals sogar besser ab, wie Kombi- oder Haarschneidegeräte. Verglichen mit Rasiergräten sind die Bartschneider sogar günstig und damit liegen sie nicht selten bei Preisen unterhalb von 100 Euro.

Die hochwertigen Modelle

Einige höherwertige Modelle bieten einige praktische Zusatzfunktionen. Zu diesen Funktionen gehören beispielsweise selbstschleifende Klingen. Bei manchen neueren Modellen gibt es für die abrasierten Barthaare sogar ein integriertes System zum Absaugen. Dies ist durchaus interessant, denn die abrasierten Stoppeln landen somit nicht auf der Kleidung oder in dem Waschbecken. Oftmals gehört auch eine Schere zu dem sinnvollen und hilfreichen Zubehör eines Bartschneiders. Mit dazu gehören dann auch ein Etui, die Rasiermesser und eine Reinigungsbürste. Das Etui wird deshalb benötigt, damit die Geräte auch unterwegs jederzeit sicher transportiert werden können. Wer häufig auf Reisen ist, dem wird zudem auch empfohlen, dass ein Gerät mit Akkubetrieb gewählt wird, denn hiermit ist keiner auf die Steckdosen angewiesen.

Wichtige Informationen zu dem Bartschneider

Über Batterien oder Akku können sehr viele Modelle kabellos betrieben werden. Dies kann auch sehr sinnvoll sein, denn schließlich werden die Geräte bei einer Rasur in verschiedenen Bahnen über ein Gesicht geführt und sicherlich wären die Kabel an dieser Stelle unvorteilhaft. Für die Dauernutzung kann der zusätzliche Netzbetrieb allerdings praktisch sein und so beispielsweise innerhalb des Friseurhandwerks. Auch wenn anstelle des Bartes das komplette Kopfhaar gestutzt werden soll, dann kann akkubetriebenen Geräten mal die Luft ausgehen. Für ein wenig mehr Geld gibt es Geräte mit selbstschärfenden und selbstreinigenden Klingen. Die Schneiden von herkömmlichen Trimmern müssen immer eingehölt und auch regelmäßig gewaschen werden. Geräte mit Keramikklingen sollen sehr wartungsarm sein. Ein Tausch kann hier oftmals erst nach einigen Jahren angebracht sein.